Angela Ebert

Diplom-Psychologin

Eine Krebserkrankung trifft niemals einen Menschen allein.

Ähnlich wie bei Betroffenen selbst, löst die Diagnose einer Tumorerkrankung auch bei nahestehenden Menschen intensive emotionale Reaktionen aus.

Möglicherweise sind Sie als Angehörige/r eine wichtige Stütze bei der Bewältigung der Erkrankung und stellen dabei Ihre eigenen Bedürfnisse, Ängste und Sorgen in den Hintergrund.

In der psychoonkologischen Beratung oder Psychotherapie können Sie etwas für sich tun:

  • Informationen darüber, welche Erlebnis- und Reaktionsweisen im Rahmen einer Krebserkrankung und der meist längeren Therapien häufig auftreten, geben Ihnen eine Orientierung.
  • Das Gespräch ist entlastend, wenn Sie Gefühle oder Gedanken zum Ausdruck bringen können, die Sie der/dem Betroffenen nicht zumuten möchten.
  • Sie erfahren, wie Sie angemessen helfen können, ohne sich selbst dabei zu überfordern.